Wie es zum Telefonständchen kam

Es begann alles kurz vor Weihnachten 2012, als Katja Zakotnik über das Thema „Adventskalender“ brütete. Sie wollte ihrem Publikum die Zeit bis Weihnachten musikalisch versüßen, aber es sollte auch eine Herausforderung sein. Ein Quiz bot sich an, aber wenn der Gewinn ein Ständchen ist, wie ließe sich das bundesweit umsetzen?
Ein Blick zum Telefon und die Idee war geboren:
Auf die Gewinner*innen wartete ein kurzes Stück via Telefon. Diese wiederum liebten es!

Ein paar Jahre später wurde es zeitlich zu turbulent und das „Ständchen-Quiz“ ließ sich zu Weihnachten nicht mehr umsetzen.
Als im Herbst 2020 jegliche Konzerte aufgrund der Corona-Hygienemaßnahmen verboten wurden, erwachte das Telefonständchen wieder zum Leben.


Ein mini-Konzert per Telefon, das ist momentan neben dem Internet-Livestream die einzige Möglichkeit, den Menschen direkt Musik zukommen zu lassen. Zudem kann man mit einem Telefonständchen auch Menschen erreichen, die keinen Zugang zum Internet haben (Altenheimbewohner*innen oder Menschen im Krankenhaus z.B.).

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